Jahressammlung 2012 für evangelische Minderheiten

MEINE KRAFT IST IN DEN SCHWACHEN MÄCHTIG
 
Einmalig passt diese Jahreslosung zum Gustav- Adolf-Werk, das an den Erfahrungen der kleinen Minderheitenkirchen in Osteuropa und Lateinamerika teilhat. Diese kleinen Gemeinden erleben in ihrer Schwäche immer wieder die Kraft Gottes, die sie trägt und über ihre eigenen begrenzten Möglichkeiten hinausweist.

Schauen Sie, was für behinderte Menschen in Rumänien und in Paraguay getan werden kann, und fühlen Sie sich eingeladen, dabei mitzuhelfen im Rahmen der

JAHRESSAMMLUNG 2012 FÜR EVANGELISCHE MINDERHEITEN

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Delegation aus Kamerun zurück - erste Eindrücke

Die Delegation des Dekanats ist gut aus Kamerun zurückgekommen. Erste Eindrücke in Bildern.

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Jahreslosung 2012

„Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig“(2.Kor.12,9)

Wer von uns möchte schon schwach sein? Stark und durchsetzungsfähig, kreativ und dynamisch, so möchten wir sein. Wir wünschen uns, dass Gott uns dabei unterstützt, uns die Kraft und die nötige Ausdauer, die richtigen Ideen und die erforderliche Energie schenkt. Da hören wir es gar nicht so gern, dass Gottes Kraft in den Schwachen mächtig sein soll.

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Besuch des Partnerbezirks in Kamerun

Am 27. Dezember macht sich eine Delegation des Dekanats auf die Reise in den Nordwesten Kameruns zu einem Partnerschaftsbesuch in den presbyterianischen Kirchenbezirk Donga-Matung --> ausführlicher Bericht im Südkurier.

Ein mobiler Altar für Demente

Im Haus am Salzberg, einem Seniorenwohnheim für Menschen mit dementiellen Erkrankungen, feiern Pfarrer Kluger (katholischer Klinikseelsorger) und ich (evangelische Altenheimseelsorgerin) regelmäßig Gottesdienst. Wie in den meisten Pflegeheimen feiern wir im Mehrzweckraum, der als Cafeteria und für Veranstaltungen genutzt wird. Damit in diesem Raum eine feierliche Atmosphäre entstehen kann, haben wir einen tragbaren Altar gekauft. Er ist auf Rollen fahrbar und kann auch an anderen Orten, bei Gottesdiensten im Garten, bei Andachten/Krankensalbungen oder Aussegnungen in den Bewohnerzimmern flexibel eingesetzt werden.

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Gemeinsam gegen Gewalt

Diakonie und Caritas feiern 10 Jahre Trägerschaft des Frauen- und Kinderschutzhaus in Radolfzell.

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Letzte Dinge – was ist, wenn ich einmal sterbe?


Gedanken zur Bestattungs-Kultur von  Pfarrer Dr. Christof Ellsiepen, Kirchengemeinde Konstanz-Litzelstetten

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Andacht Juni 2017

zu Apostelgeschichte 5, 29 von

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